Km 0 – Inicio
Wir beginnen diese Reise auf der Schnellstraße N-201, entlang der wir nur die nächsten 200 Meter gehen werden. Anschließend biegen wir in Richtung der Brücke von Rubiães ab, um den Fluss Coura zu überqueren. Später biegen wir auf der Höhe einer Cafeteria links ab, und gehen eine kurze Strecke parallel zum Fluss, da wir noch einige Meter entlang des Randstreifens der Nationalstraße zurücklegen müssen. Ein Pfeil zeigt uns an, dass wir rechts in einen gepflasterten Weg nach Pecene einbiegen müssen, wo mehrere Häuser aus dem XVII. Jahrhundert und die „Nª Sª do Alivio“- Kapelle hervorzuheben sind. An einer Weg- Kreuzung angekommen, erreichen wir etwas später die „São Bento da Porta Aberta“- Weihestätte des XIX. Jahrhunderts. Es lohnt sich, die schönen Fliesen- Paneele zu bewundern, die Episoden aus dem Leben des Heiligen „San Bento“ darstellen. Wir lassen die Weihestätte zu unserer Linken, nehmen einen von Bäumen gesäumten Pfad und dann verschiedene asphaltierte Wege bis nach Gontomil. Kurz bevor wir Fontoura erreichen, nehmen wir rechts einen gepflasterten Weg, der dann in Asphalt übergeht, um diese Ortschaft zu erreichen; wo wir den Besuch der „São Miguel“- Kirche nicht missen dürfen.
Über erdige Pfade und asphaltierte Wege gelangen wir nach Paços, unserem nächsten Halt, den wir über die Brücke von A Pedreira erreichen. Nach und nach verlassen wir die Natur, um in bewohnte Gegenden vorzudringen und das Erreichen von Valença do Minho vorauszusagen. Auf der Höhe eines Rondells auf der Autobahn EN-13 führt uns ein gelber Pfeil zu einer Straße mit weniger Verkehr, die an der „Senhor do Bonfim“- Kapelle vorbeiführt. Dort biegen wir links ab und gelangen an die Hauptkirche von Arão. Bereits in Valença, müssen wir konkret in Richtung der „Avenida de São Teotónio“ gehen, mit der Festung im Blickpunkt. Der Jakobsweg führt zwar nicht direkt an die Festung, wir empfehlen aber unbedingt, sie zu besuchen. Dazu durchqueren wir die „Portas da Coroada“ (Tore). Wir gehen durch die Bastion „Do Socorro“ hinunter zur Brücke über den Fluss Miño, die wir überqueren und rechts abbiegen. Wir kommen an einer Tankstelle vorbei, biegen erneut rechts ab und folgen dem „Camiño da Barca“ bis zum Verlauf des Flusses Miño. Dieser Pfad führt uns direkt nach Tuy (Tui auf Galicisch). Hier befindet sich eine der berühmtesten Kathedralen Galiciens, die „Santa María de Tui“ gewidmet ist und sich im höchsten Teil der Stadt befindet. Sie stammt aus dem XII. Jahrhundert und weist sowohl romanischen als auch gotischen Stil auf. Der beeindruckende Haupteingang und sein Kreuzgang lassen niemanden gleichgültig. Die Stadt beherbergt nicht nur diese majestätische Kathedrale, sondern auch viele andere Geheimnisse wie das Kloster, die Kirche und den Tunnel der Klarissen, die „San Francisco“- Kirche oder die „Troncoso“- Gärten. All diese Interessenspunkte verdienen es, besucht und genossen zu werden.
Lokale Informationen
Polizei, medizinische Versorgung, Sehenswürdigkeiten, Restaurants…